Bienenwachs ist ein multifunktionelles Naturprodukt mit zahllosen Anwendungsmöglichkeiten. Gegenüber synthetischen Wachsen wie Paraffin aus Erdöl, oder Wachsen aus tierischen und pflanzlichen Fetten wie Stearin, zeichnet es sich als natürliche und umweltfreundliche Alternative aus. Da es einen hohen Wert besitzt wird Bienenwachs jedoch häufig mit günstigeren Wachsen gestreckt und verfälscht in Umlauf gebracht.

Insbesondere durch die in Mitteleuropa im Jahr 2016/17 aufgetretenen Völkerverluste durch mit Stearin verfälschte Mittelwände ist das Thema Wachsqualität verstärkt in den Fokus der Imkerschaft geraten. Jedoch findet Bienenwachs nicht ausschließlich in der Imkerei Anwendung, sondern wird auch bei der Herstellung von Kerzen, in der Pharmazie und in der Kosmetik eingesetzt. Als großes Problem hat sich dabei erwiesen, dass bisher keine allgemeingültigen Qualitätsrichtlinien­ für Bienenwachs definiert wurden. Dies führt dazu, dass ein großer Teil des heute auf dem Markt erhältlichen Bienenwachses als „rein und unverfälscht“ vermarktet wird, obwohl es in unterschiedlichem Ausmaß Beimischungen anderer Wachse enthält.

Dieser Problematik möchten wir mit größtmöglicher Offenheit und Transparenz begegnen, um dazu beizutragen, dass Bienenwachs auch zukünftig seinem Ruf als hochwertiger und natürlicher Rohstoff gerecht wird. Zu diesem Zweck möchten wir an dieser Stelle sowohl Informationen zum Thema Wachsqualität zur Verfügung stellen, als auch unsere Sicht und Qualitätsanforderungen erläutern.

Wie erkennt man verfälschtes Bienenwachs?  

Im Internet finden sich Erläuterungen zu der Durchführung einiger „Haushaltsmethoden“, mit denen es möglich sein soll verfälschtes Bienenwachs von reinem zu unterscheiden, z.B. durch eine Ritz- oder Schnittprobe. Natürlich spricht nichts dagegen diese Methoden anzuwenden, doch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass sie keine Sicherheit bezüglich Wachsverfälschung bieten. Eine sehr hohe Beimischung andrer Wachse lässt sich damit vielleicht erkennen, doch selbst ein Verschnitt mit 20-30% dürfte schwer nachweisbar sein wenn das Wachs „professionell“ gemischt wurde.

Der Geruch lässt zwar begrenzt Rückschlüsse auf die Qualität zu, doch selbst dieser kann künstlich beeinflusst werden. Auf der anderen Seite kann auch reinstes Bienenwachs je nach Herkunft und Trachtbedingungen einen anderen Geruch aufweisen als den bei uns üblichen, ohne dass dies die Qualität negativ beeinflussen würde.

Wirkliche Sicherheit hinsichtlich Wachsverfälschung bieten nur Analysen eines hierfür zertifizierten Labors. Insbesondere die Gaschromatographie (GC)  sei hier genannt, durch die verschiedenste Zusätze im Bienenwachs sicher im Rahmen einer Analyse erkannt werden können.

Welche Qualitätsparameter finden im Handel Verwendung?  

Bei vielen Angeboten im Internet findet sich lediglich die Beschreibung „reines, unverfälschtes Bienenwachs“ oder ähnliche Formulierungen ohne irgendeinen Nachweis der Qualität. Hier sei darauf verwiesen, dass Bienenwachs grundsätzlich nur mit den zum jeweiligen Lot (eine Menge Wachs mit denselben Eigenschaften durch) gehörigen Analysen gekauft werden sollte. Achten Sie darauf und fragen Sie nach bei solchen Angeboten – gerade im Internet ist die Gefahr an verfälschtes Bienenwachs zu geraten besonders groß!

Menge der Gesamtkohlenwasserstoffe

Häufig wird auf die Menge der Gesamtkohlenwasserstoffe verwiesen und argumentiert, dass es sich um reines Wachs handelt solange dieser Wert unter 18% liegt. Diese Grenze wurde jedoch von der Kerzenindustrie festgelegt (RAL-GZ 041) und bezieht sich dementsprechend auf Wachs für die Herstellung von Bienenwachskerzen. Offenbar wurde bei der Erstellung der RAL Norm jedoch entweder ein gewisses Maß an Verfälschung toleriert oder der Wert der Gesamtkohlenwasserstoffe sehr hoch gesetzt um der Heterogenität von Bienenwachs Rechnung zu tragen.

Bei wirklich reinem Bienenwachs der Europäischen Honigbiene sollte die Menge der Gesamtkohlenwasserstoffe nach Auffassung der auf dem Gebiet der Wachsanalytik führenden Labore bei ca. 14,5% liegen – Bienenwachs mit 18% Gesamtkohlenwasserstoffen würde bei einer Analyse per GC mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit als mindestens leicht verfälscht deklariert werden.

Darum wird in der RAL-Norm auch auf die zusätzliche Verwendung der Gaschromatographie verwiesen um Fremdkohlenwasserstoffe zu erkennen, was in der Praxis jedoch häufig nicht geschieht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Menge der Gesamtkohlenwasserstoffe im Bienenwachs durch das Mischen mit z.B. Paraffin und/oder Stearin beeinflussen lässt, sowohl nach unten als auch nach oben. Daher ist eine Analyse der Gesamtkohlenwasserstoffe nicht ausreichend, um eine Verfälschung von Bienenwachs auszuschließen. Zudem ist ein Wert unter 18% Gesamtkohlenwasserstoffen kein Nachweis für Reinheit und sollte durch eine GC belegt werden.

Pestizide und Varroazide in Bienenwachs

Neben der Reinheit wird häufig im Handel mit Bienenwachs auch auf den Gehalt an Pestiziden und/oder Varroaziden hingewiesen. Geworben wird oft mit Begriffen wie pestizidfrei oder pestizidarm, ohne dass jedoch klar definiert wird was dies genau bedeutet. Auch hier macht sich also der Mangel an einer klaren und verbindlichen Qualitätsrichtlinie bemerkbar. Meistens wird dies anhand von Analysen belegt, dabei sollte jedoch genau auf die gewählte Untersuchungsmethode geachtet werden.

Abhängig von gewähltem Labor und Analyse kann der LOQ (Limit of Quantification), die kleinste mit dieser Analysemethode nachweisbare Menge eines Pestizids oder Varroazids, sehr unterschiedlich ausfallen. Einige Labore bieten Pestizidanalysen an bei denen der LOQ bei 0,5 mg/kg liegt, während andere Labore Rückstände bis 0,01 mg/kg nachweisen können – das 50-fache der Menge! Bienenwachs das mit einem LOQ von 0,5 mg/kg untersucht und einen Befund „frei von Pestiziden/Varroaziden“ bekommt könnte dementsprechend bei der Analyse durch ein anderes Labor dennoch viele Rückstände unter 0,5 mg/kg enthalten.
Des Weiteren unterscheiden sich die Analysemethoden stark in der Art und der Anzahl der analysierten Rückstände. Während bei einige Pestizidanalysen nach den Rückständen von 15 Pestiziden/Varroaziden gesucht wird, gibt es Alternativen die die Rückstände von über 250 Substanzen nachweisen können.

Es ist dementsprechend wichtig bei Blick auf Rückstände nicht blind den Angaben des Verkäufers zu vertrauen und nicht „Äpfel mit Birnen“ zu vergleichen. Ein genauer Blick auf die Bestimmungsgrenzen und die tatsächlich analysierten Substanzen klärt auf, inwieweit die Auslobung von Bienenwachs mit den Begriffen „pestizidarm“ oder „pestizidfrei“ tatsächlich angebracht ist.

Welche Laboranalysen stehen für Bienenwachs zur Verfügung?  

Wie bereits erwähnt bieten viele verschiedene Labore die Untersuchung von Bienenwachs an und greifen dabei auf unterschiedliche Methoden bzw. unterschiedliche Bestimmungsgrenzen zurück. 

Analysiert werden können einige Parameter der RAL-Norm (Tropfpunkt, Säurezahl, Verseifungszahl etc.), wobei diese alleinstehend kaum Rückschlüsse auf die Qualität oder Reinheit zulassen. Auf die Menge der Kohlenwasserstoffe wird im Handel gerne als Kennzahl zurückgegriffen, doch ist eine GC wesentlich genauer und sicherer und als Verfälschungsanalyse daher eher zu empfehlen. 

Pestizidanalysen werden von vielen Laboren angeboten, jedoch unterscheiden sie sich in Umfang und Genauigkeit stark. Zudem können Verunreinigungen durch z.B: Hefen, Bakterien oder Viren nachgewiesen werden als auch Rückstände von Bienenarzneimitteln.

Da die Analyse von Bienenwachs sehr kostspielig ist beschränken sich die durchgeführten Analysen häufig auf die vermuteten Problemfelder, d.h. konkret Verfälschung und Varroazide. Dies ist ökonomisch zwar nachvollziehbar und ist den meisten Fällen sicher auch ausreichend, doch öffnet es dem gewerbsmäßigen Verschnitt Tür und Tor und steigert die Gefahr, gefährliche Substanzen oder Rückstände die außerhalb der Erwartungen liegen zu übersehen.

Welche Qualität hat das Bienenwachs in Europa?  

Bienenwachs unterliegt in der modernen Imkerei einem Kreislauf: Mittelwände aus „altem“ Bienenwachs werden im Frühjahr dem Volk zugegeben und später im Jahr der Honig in den ausgebauten Mittelwänden geerntet. Nach dem Extrahieren des Honigs werden die Mittelwände meist eingeschmolzen und zu neuen Mittelwänden verarbeitet oder das überschüssige Wachs zu anderen Zwecken (Kosmetik, Kerzen etc.) verkauft.

Da der Bedarf nach Bienenwachs in der Industrie jedoch immer weiter steigt und über dem liegt, was in der Imkerei in Europa über den eigenen Bedarf hinaus produziert werden kann, wird es aus anderen Ländern außerhalb der EU importiert, primär aus Asien. Leider wird das importierte Wachs häufig nur unzureichend analysiert und entspricht nicht den Eigenschaften von wirklich reinem Bienenwachs. Dass dieses jedoch auch in den Kreislauf der Imkerei gelangt und mit dem hiesigen Wachs gemischt wird führt jedoch dazu, dass innerhalb Europas (abgesehen von reinem Entdecklungswachs und geschlossenen Wachskreisläufen) nur wenig Bienenwachs verfügbar ist, das nicht zumindest leicht durch andere Wachse verfälscht ist. Ausdruck findet dies z.B. in der Menge der Gesamtkohlenwasserstoffe, die statt bei ca. 14,5% je nach Land häufig zwischen 15,5-20% oder höher liegen.

Dies ist allerdings keine neue Entwicklung und eine geringe Menge von Paraffin im Bienenwachs stellt für die Bienen aller Erfahrung nach kein Problem dar. Wirklich kritisch wird es in der Imkerei bei einem Verschnitt mit einer größeren Menge Paraffin oder Stearin wie der Wachsskandal 2016/17 deutlich gezeigt hat.    

Generell lässt sich sagen, soweit dies möglich ist, dass das direkt von Imkern kommende Bienenwachs in der EU meist eine ordentliche Qualität hat aber fast immer einen gewissen Grad der Verfälschung sowie geringe Rückstände von Pestiziden aus der Landwirtschaft und/oder Varroaziden aus der Imkerei aufweist. Dies trifft unserer Erfahrung nach für alle Europäischen Länder zu, jedoch ist die Ausprägung teilweise sehr unterschiedlich je nach Herkunftsland.

Ist Bienenwachs gleich Bienenwachs?  

Wenn bisher von Bienenwachs die Rede war bezieht sich dies auf das Wachs der Europäischen Honigbiene (Apis mellifera). Innerhalb der Familie der Honigbienen gibt es jedoch verschiedene Unterarten, deren Wachs sich leicht voneinander unterscheiden kann. Beispielsweise hat das Bienenwachs afrikanischer Honigbienen durchschnittlich weniger Gesamtkohlenwasserstoffe als das der Europäischen Honigbiene. Während diese Unterschiede vermutlich in der Genetik liegen und relativ gering ausfallen spielen aber auch die Trachtquellen der Bienen eine Rolle. Abhängig von eingelagertem Honig und Pollen kann das Bienenwachs geringfügig unterschiedlich riechen und aussehen, ohne dass dies Einfluss auf die Qualität hat.      

Was ist das Besondere an afrikanischem Bienenwachs?  

Wie bereits erwähnt kann afrikanisches Bienenwachs eine geringfügig andere Zusammensetzung an Stoffen aufweisen als Bienenwachs anderer Kontinente. Der Grund dafür, dass afrikanisches Bienenwachs importiert wird ist jedoch zum einen, dass dort auf Grund der Imkerei ohne Mittelwände mehr Wachs zur Verfügung steht und zum anderen, dass aus abgelegenen Bereichen in Afrika komplett reines und pestizidfreies Bienenwachs bezogen werden kann. Dies ist insbesondere im Hinblick auf Pestizide von Bedeutung, da durch die Verbreitung der auf Pestizideinsatz basierenden modernen Landwirtschaft fast überall im Rest der Welt Rückstände im Wachs nachweisbar sind. Hinzu kommt, dass die Afrikanische Honigbiene toleranter gegenüber der Varroamilbe ist und die Imker daher normalerweise die Völker nicht gegen diese behandeln müssen, sprich auch keine Varroazide ins Bienenwachs gelangen.

Kritikpunkte

Häufig wird bei der Verwendung von afrikanischem Bienenwachs kritisiert, dass die Bienen angeblich beim Ernten des Honigs geräuchert und getötet wurden. Diese Art der Honigjagd ist tatsächlich in manchen Gegenden in Afrika noch zu finden, die Kritik darum zu generalisieren ist jedoch schlicht nicht angebracht. Imkerei in Afrika und die entsprechenden Kompetenzen sind in afrikanischen Ländern sehr unterschiedliche ausgeprägt und entsprechend unterschiedlich ist auch die Qualität der Imkereiprodukte. Ein Grund dafür, dass von dem „Völkermord“ an den Bienen ausgegangen wird ist z.B. sicherlich der teilweise intensive rauchige Geruch von afrikanischem Bienenwachs.

Während dieses Problem in einigen Ländern sehr stark ausgeprägt ist, trifft dies in anderen wenig oder gar nicht auf. Dies hängt unser Erfahrung aber eher mit der Verarbeitung des Wachses zusammen als mit dem Imkern. Zwar benutzen afrikanische Imker mehr Rauch als Europäische beim Imkern da die Biene dort aggressiver reagiert als die hier gezüchteten, doch bedeutet dies nicht automatisch, dass das Volk dabei getötet wird. Zudem ist die zeitliche Dauer der Aussetzung beim Ernten auf wenige Minuten begrenzt, während bei falscher Verarbeitung das Bienenwachs oft mangels besseren Wissens über offenem Feuer stundenlang gekocht wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Afrikanischen Bienenwachs ja nach Herkunft und Lieferant eine exzellente Qualität aufweisen kann die in Europa, Amerika und Asien fast nicht mehr zu finden ist. Gleichzeitig kann sich das Wachs jedoch in Farbe und Geruch etwas vom hiesigen unterscheiden, was zumindest für die Bienen bei Anwendung in der Imkerei aller Erfahrung nach aber kein Problem darstellt. Wichtig ist nicht zu pauschalisieren sondern konkret auf das jeweilige Lot zu schauen und sich zu vergewissern, dass die Bienen in Afrika artgerecht gehalten wurden.   

Welche Qualitätsstandards nutzen wir?  

Alles Bienenwachs das wir anbieten erfüllt mindestens die RAL-Norm zur Kerzenherstellung. Da es für die Imkerei keine verbindlichen Qualitätsanforderungen gibt, bieten wir unser Bienenwachs immer mit den ausführlichen Analyseberichten des entsprechenden Lots an und geben eine Empfehlung ab, ob sich das Wachs unserer Ansicht nach für Imkereizwecke eignet.

Dies basiert zum einen auf der Zahl der Gesamtkohlenwasserstoffe und dem Resultat der GC als auch auf der entsprechenden Pestizidanalyse. Entscheidend für unsere Bewertung ist nicht nur die maximalen Rückstände eines Pestizids, sondern die Gesamtmenge aller enthaltenen Pestizid-/Varroazidrückstände. Unsere Höchstgrenze für Bienenwachs für Imkereizwecke liegt bei 0,5 mg/kg, von pestizidarmem Bienenwachs sprechen wir, wenn keine Rückstände über 0,1 mg/kg gefunden werden. Als pestizidfrei deklarieren wir Bienenwachs ausschließlich, wenn nach den umfangreichsten und genauesten Methoden (aktuell liegt der LOQ bei 0,01 mg/kg bei ca. 260 untersuchten Substanzen) keine Rückstände nachweisbar sind.

Bio-Wachs

Neben konventionellem Bienenwachs bieten wir auch Bio-Bienenwachs wie auch Bienenwachs aus biologischer Imkerei an. Dabei handelt es sich um importiertes Bienenwachs von Bio-zertifizierten Lieferanten, das vollständig rückstandsfrei und unverfälscht ist, aber dennoch auf Grund von generellen Beschränkungen der Einfuhr von Bienenwachs in die EU nicht als Bio-Produkt gehandelt werden darf. Dies ist keine Frage der Qualität oder Sicherheit des Bienenwachses sondern aus unserer Sicht ausschließlich auf ungewollte Mängel im EU-Recht zurückzuführen.

Welche Labor-Analysen verwenden wir?  

Zur Verfälschungsanalyse beauftragen wir hauptsächlich Untersuchungen per Gaschromatographie und ergänzen diese durch Analysen der Gesamtkohlenwasserstoffe und bei Bedarf eine Analyse per NMR (Nuclear Magnetic Resonance) auf Triglyceride.

Für Pestizidanalysen nutzen wir aktuell entweder Intertek oder Eurofins, da diese soweit uns bekannt das breiteste Spektrum an Pestiziden/Varroaziden abdecken und dabei die niedrigsten LOQs haben, d.h. auch geringere Mengen an Rückständen finden können.

Weitere Analysen können wir bei Bedarf selbstverständlich gerne in Auftrag geben.

Offenheit und Transparenz sind beim Verkauf von Bienenwachs für uns das höchste Gebot – wir möchten nicht das billigste „Bienenwachs“ anbieten sondern echtes Bienenwachs von hoher Qualität zu einem konkurrenzfähigen Preis, belegbar durch sinnvolle Analysen und offen und ehrlich kommuniziert. 

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